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Quellen und Studienlage

Diese Seite trifft eine Reihe von Aussagen über Sucht, Gewohnheiten und Rückfälle. Hier steht, worauf sie sich stützen. Aufgenommen wurde nur, was am Abstract oder am Volltext geprüft wurde. Zahlen ohne belastbare Quelle stehen nirgends auf dieser Seite.

Zwei Hinweise zur Einordnung: Die Forschung speziell zu problematischem Pornokonsum ist schmal, weltweit gibt es nur eine Handvoll kontrollierter Studien. Und die Wirkprinzipien hinter den einzelnen Werkzeugen stammen überwiegend aus benachbarten Feldern wie Rauchstopp, Alkohol oder allgemeiner Verhaltensänderung. Beides ist eine Übertragung, und als solche benennen wir es.

Einordnung

Wie das Thema fachlich eingeordnet wird.

Wirksamkeit von Behandlung

Was kontrollierte Studien über Psychotherapie bei problematischem Pornokonsum zeigen. Die Studienlage ist dünn und methodisch schwach, das gehört zur Aussage dazu.

Warum die einzelnen Werkzeuge wirken

Belege für die Bausteine dieser Seite: Fortschritt festhalten, Ausrutscher auffangen, Austausch mit anderen.

Wie lange Veränderung dauert

Warum diese Seite keine 21-Tage-Versprechen macht.

Was sich nicht bestätigt hat

Verbreitete Annahmen, die einer Prüfung nicht standhalten. Sie stehen hier, weil das Weglassen unehrlich wäre.

pornosucht.org ist ein Selbsthilfe-Werkzeug und ersetzt weder Diagnose noch Behandlung. Wenn der Konsum seit Monaten außer Kontrolle ist oder Beruf, Beziehung oder seelische Gesundheit belastet, ist eine Suchtberatungsstelle oder eine Psychotherapie der richtige Weg. In akuten Krisen erreichst du die Telefonseelsorge rund um die Uhr, kostenlos und anonym: 0800 111 0 111 und 0800 111 0 222.

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